Newsletter 03.11.2017 |

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In eigener Sache:

Wir suchen neue Mitstreiter*innen und Verstärkung für die Landesgeschäftsstelle und eine politische Mitarbeiterin / einen politischen Mitarbeiter vorwiegend für den Einsatz im Bezirksverband Pankow.

Die Ausschreibungen gibt es hier. 

Gerne weitersagen und teilen!

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Die Landesvollversammlung ist der Ort, wo wir uns über die politischen Projekte des nächsten Jahres austauschen, politische Schwerpunkte unserer Arbeit festlegen und diskutieren und auf das vergangene Jahr zurückschauen können. Wie immer zu unseren herbstlichen Landesvollversammlungen gibt es viel zu wählen. Neben dem neuen Landessprecher*innenrat, der Landesschatzmeister*in und den Delegierten für den Länderrat, gibt es noch viele weitere Gremien, die es zu besetzen gilt. Mehr Infos hier. 

Wann: 5. November ab 10. Uhr                 Wo: Rosa-Luxemburg-Saal im KarlLiebknecht-Haus 

 

Die Russische Revolution vom Oktober/November 1917 hat nicht nur das 20. Jahrhundert im Allgemeinen, sondern auch die politische Theorie und Praxis der Linken in besonderer Weise nachhaltig geprägt. Den hundertsten Jahrestag dieser Revolution nimmt die Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Anlass, sowohl die Geschichte wie die Gegenwart dieser Revolution in den Blick zu nehmen. Es sind zu diesem Zweck politische Intellektuelle aus der deutschsprachigen und internationalen Linken eingeladen, einen ebenso fachlich qualifizierten wie perspektivischen Blick auf die weltgeschichtlichen Dimensionen und Folgen des Roten Oktober zu werfen und zu fragen, was dies für heutige politische Diskussionen bedeutet. Wann: ab 3.-5. November

Alle Informationen zum Programm gibt es hier. 

 

Oktoberrevolutionsrevue

Die Oktoberrevolution war ein welthistorisches Ereignis. Dies wird niemand bestreiten. Am 7. November 1917 griffen die Bolschewiki erfolgreich nach der Macht und beendeten für Russland den Ersten Weltkrieg. Große Teile der europäischen Bevölkerung waren begeistert und kämpften in ihren Ländern ebenfalls für die Beendigung des Krieges. Unterschiedliche Erfahrungen in dieser hundertjährigen Geschichte bringen aber AUCH unterschiedliche Geschichten hervor. Die Revue wird sich mit unterschiedlichen Darstellungs- und Erzählformen, mit Aspekten wie dem utopischen Moment, der Figur Lenin, den Geschlechterverhältnissen, der Plakatkunst sowie der filmischen Verarbeitung beschäftigen. Mehr Infos hier. 

Gäste: Dr. Gregor Gysi, Dr. Jürgen Kuttner, Elfriede Müller, Dr. Anke Hennig, Schroeter & Berger und Felicita Reuschling

Wann: Dienstag, 7. November ab 20.Uhr    Wo: SO36, Oranienstraße 190

 

Wenn wir heute an die Novemberpogrome von 1938 erinnern, heißt das, dass wir ihrer Opfer gedenken, ihnen Namen und Geschichte geben. Es heißt auch, dass wir antifaschistisch wachsam sind gegenüber einer Gesellschaft, derer autoritäre und ressentimentgeladende Tendenzen wieder offener zu Tage treten. Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt eine der wichtigsten Aufgabe für alle Antifaschist*innen. Mehr hier. 

 

In diesem Sinne: Kommt am 9. November um 17 Uhr, zur Gedenkkundgebung und antifaschistischen Demonstration nach Moabit (Mahnmal Levetzowstraße 7-8)!

 

 

Abgeordnetenhaus

 

Der Bundesrat hat heute dem Antrag von Berlin, Brandenburg und Bremen zugestimmt, dass die Bundesregierung den Verkauf ihrer Liegenschaften sozialer gestalten soll. Aktuell erfolgt der Verkauf bundeseigener Grundstücke nach dem Höchstpreisprinzip. Dies heizt die angespannte Marktsituation weiter an und treibt auch die Mieten dauerhaft in die Höhe. Wenn es um bezahlbaren Wohnungsraum geht, müssen jedoch Gemeinwohlkriterien stärker eine Rolle spielen. Mehr dazu hier. 

 

Senat

»Antisemitismus muss man widersprechen«

Ein lesenswertes Interview mit Klaus Lederer über jüdische Kultur in Berlin, Herausforderungen und den Umgang mit BDS in der Jüdische Allgemeine.: "Es reicht nicht mehr, sich permanent symbolisch zu distanzieren, sondern es braucht vor allem entsprechende – ganz konkrete und praktische – Formate der politischen Bildung, eine Erinnerungskultur, die sich nicht im Ritualhaften erschöpft, moderne Formen des Lernens in den Museen und Gedenkstätten, eine andere Form der Schulbildung, die gesellschaftliche Vielfalt insgesamt zum Thema macht. Die Herausforderungen sind weitaus umgreifender."

 

 

 

 

 

„Stromspar-Check Kommunal“

Der gemeinsam vom Caritasverband für das Erzbistum Berlin und der Berliner Energieagentur (BEA) in Berlin umgesetzte „Stromspar-Check Kommunal“ ermöglicht den Beziehern von Arbeitslosengeld II, Wohngeld und Sozialhilfe die Partizipation an Energiewende und Klimaschutz. Seit 2009 wurden knapp 13.500 Haushalte in Berlin beraten, wie sie mit einfachen Mitteln ihren Strom-, Heizenergie- und Wasserverbrauch reduzieren können. Dabei erzielten sie allein beim Strom durchschnittliche Einsparungen von 19 Prozent, das entspricht etwa 138 Euro pro Jahr. Mehr dazu hier. 

Senatorin Elke Breitenbach: „Die Stromkosten sind für viele Haushalte mit geringem Einkommen sehr hoch und manchmal sogar unbezahlbar. Der Stromspar-Check Kommunal schafft auf sehr überzeugende Weise finanzielle Entlastung für einkommensschwache Haushalte. Die Menschen können selbst aktiv werden und ihre Stromkosten mit Unterstützung deutlich senken. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieses erfolgreiche Projekt weiter ausgebaut wird.“

 

Bezirke

 

Europaparlament

Strasbourg - Berlin - Jerusalem

Martina Michels flog am Montag mit der EU-Israel-Delegation nach Jerusalem und hat die Reise selbst noch verlängert, um sich am Mittwoch und Donnerstag über die Begegnungen in der Knesset hinaus, mit Gewerkschaften, dem Team des Rosa Luxemburg Stiftung - Israel Office und NGOs in Tel Aviv zu treffen. Ein ausführlicher Bericht folgt in der kommenden Woche, erste Eindrücke gibt es hier.  und hier. 

 

Ostdeutschland droht aus der EU-Regionalförderung zu fallen / Widerstand im EU-Parlament

Weiterbildung, Forschung und neue Radwege: EU-Mittel haben in Ostdeutschland viel Gutes bewirkt. Mit dem Brexit aber könnte die Region aus der Förderung herausfallen. Mehr dazu hier.  Ein lesenswerter Artikel dazu auch im Neuen Deutschland. 

 

Termine

Dienstag, 28. August 2018 LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

18.30 Uhr im Karl-Liebknecht-Haus mehr

Sonntag, 2. September 2018 LAG Wirtschaftspolitik

Treffen

15 Uhr im Roten Laden (Weidenweg 17) mehr

Donnerstag, 20. September 2018 LAG Drogenpolitik

Treffen der LAG Drogenpolitik

19 Uhr  mehr

Dienstag, 25. September 2018 LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

18.30 Uhr im Karl-Liebknecht-Haus mehr

Sonntag, 7. Oktober 2018 LAG Wirtschaftspolitik

Treffen

15 Uhr im Roten Laden (Weidenweg 17) mehr

Donnerstag, 18. Oktober 2018 LAG Drogenpolitik

Treffen der LAG Drogenpolitik

19 Uhr  mehr

Dienstag, 23. Oktober 2018 LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

18.30 Uhr im Karl-Liebknecht-Haus mehr

Sonntag, 4. November 2018 LAG Wirtschaftspolitik

Treffen

15 Uhr im Roten Laden (Weidenweg 17) mehr

Donnerstag, 15. November 2018 LAG Drogenpolitik

Treffen der LAG Drogenpolitik

19 Uhr  mehr

Dienstag, 27. November 2018 LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik

18.30 Uhr im Karl-Liebknecht-Haus mehr

Sonntag, 2. Dezember 2018 LAG Wirtschaftspolitik

Treffen

15 Uhr im Roten Laden (Weidenweg 17) mehr

Donnerstag, 20. Dezember 2018 LAG Drogenpolitik

Treffen der LAG Drogenpolitik

19 Uhr  mehr

Impressum

Redaktion: Sebastian Koch (ViSdP), Diana Buhe, Stefanie Graf, Thomas Barthel, DIE LINKE. Berlin, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin. presse@die-linke-berlin.de

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